Liquiditätsrisiken - Technischer Regulierungsstandard zu zusätzlichen Liquiditätsabflüssen für Sicherheiten

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA hat einen Technischen Regulierungsstandard zuzusätzlichen Liquiditätsabflüssen für Sicherheiten veröffentlicht und an die EU-Kommission weitergeleitet. Sobald die Kommission die Vorschriften angenommenhat, sind sie in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union unmittelbar geltendes Recht. Sie sollen die Widerstandskraft der Banken für Liquiditätsrisikenstärken und sind Teil des einheitlichen EU-Regelwerks (Single Rulebook). Der Regulierungsstandard legt die Methoden fest, mit denen die zusätzlichen Liquiditätsabflüsse für Sicherheiten berechnet werden, die bei negativen Marktentwicklungen für Derivate, Finanztransaktionenund sonstige Verträge zusätzlich hinterlegt werden müssen. Diese Abflüsse gehen in die Berechnung der Mindestliquiditätsquote (Liquidity CoverageRatio - LCR) ein, die die Institute ab 2015 einhaltenmüssen. Der Regulierungsstandard gilt nur für Institute, bei denen das Nominalvolumen der Derivate inden vorangegangenen beiden Jahren 10 Prozent der LCR-Nettoabflüsse überstiegen hat. (Quelle: Bafin Journal 5/2014)

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