Großbanken verbessern ihre Kapitalausstattung und setzen wieder vermehrt auf Staatsanleihen

Dies geht aus einer Untersuchung der EBA hervor, die die Entwicklung der Kapitalausstattung und des Staatsanleihen-Bestandes von 64 Großbanken (u. a. 12 deutsche Institute) aus dem EEA-Raum unter die Lupe genommen hat. Hinsichtlich der Kapitalausstattung lässt sich eine positive Bilanz ziehen. In Summe konnten die Banken ein Plus von 80 Milliarden Euro an hartem Kernkapital (Core tier one capital) aufweisen. Zudem konnten Risiken durch eine Verringerung der Risk-Weighted-Assets um 817 Millarden Euro deutlich abgebaut werden. Diese beiden Faktoren führen im Schnitt zu einem Anstieg der Core-Tier-1 Ratio von 10% auf 11,7%.

Die Untersuchung der Staatsanleihen-Bestände führte zu folgendem Ergebnis: Der Anteil an Staatsanleihen im Exposure der Banken war am Ende des Untersuchungszeitraum (Juni 2013) in den vergangenen 18 Monaten um 9,3% gestiegen. 2011 hatten die Banken in Mitten der Staatsschuldenkrise diese noch um 9% abgebaut.


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