ESM-Chef Klaus Regling sieht Krisen-Wendepunkt erreicht

Auf den Anleihemärkten stiegen die Zinsen für manche europäische Peripherieländer in ungebremste Höhen und zwangen zum Handeln: Am Morgen des 10. Mai 2010 einigten sich die Europäische Union, dessen 27 Mitgliedstaaten und der Internationale Währungsfonds darauf, einen Rettungsschirm in Höhe von 750 Milliarden Euro aufzuspannen - der Stabilitätsmechanismus EFSF war geboren und wurde später durch den dauerhaften Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) abgelöst. Vier Jahre sind seither vergangen. "Die Erfolge der Rettungsschirme sind da. Wichtig ist allerdings, dass die Reformen in den Programm-Länder weitergehen." Mit diesen Worten fasste Klaus Regling zu Beginn seines Vortrags in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern nun die aktuelle Situation zusammen. Der Chef des ESM war der Einladung des Präsidenten der Hauptverwaltung, Alois Müller, gefolgt, um vor den rund 200 Gästen des halbjährlichen Banken- und Unternehmensabend in München über die Situation im europäischen Währungsraum zu sprechen.

Erfahren Sie mehr

Mit Severn immer auf dem neuesten Stand!

Wenn Sie an Hintergrundinformationen zu den genannten Themen interessiert sind, können Sie jederzeit gerne unverbindlich Kontakt mit uns aufnehmen.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Pressekontakt

Katrin Jastrau

T +49 (0)69 / 950 900-0 
M +49 (0)172 / 679 258 2

oder per E-Mail

Unternehmenskontakt

Sie suchen aktuelle Informationen zum Unternehmen Severn? Kontaktieren Sie uns gerne unverbindlich.

Per E-Mail oder
T +49 (0)69/ 950 900-0