Publikationen

Kleine Vorschriften, große Sorgen

Fachartikel Die Bank 07/2018

Autoren: Marco Fibranz (Leiter Transaction Services, Berenberg), Paul Gronau (Senior Manager, Severn), Marco Iezzi (Co-Founder Simplex Advisors)

Die Central Securities Depositories Regulation (CSDR) und Securities Financing Transaction Reguation (SFTR), deren Vorgaben die Finanzindustrie in den kommenden Monaten umzusetzen hat, knüpfen nahtlos an die Vorgaben der MiFID II an. Sowohl der Anlegerschutz als auch die damit verbundenen Meldepflichten werden in diesem Rahmen erweitert – ein Umfeld, das die Marktteilnehmer wiederholt vor große Herausforderungen stellt. Eine Rückkehr zum „Business as Usual“ scheint für die Branche vorerst nicht mehr möglich.

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Regulators next hit: Securities Financing Transactions Regulation

Fachartikel Thomson Reuters 22. März 2018

Autoren: Marco Iezzi (Co-Founder Simplex Advisors), Paul Gronau (Senior Manager, Severn)

No sooner has the market digested the Markets in Financial Instruments Directive (MiFID II) than it finds itself having to deal with the next regulatory implementation requirement in the form of the Securities Financing Transactions Regulation (SFTR).

Few assets or types of business have escaped regulatory scrutiny in recent years. Reporting requirements have increased enormously, whether it is the obligation to register under the European Market Infrastructure Regulation (EMIR) or under Article 26 of the Markets in Financial Instruments Regulation (MiFIR).

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Gelebte Compliance-Kultur dank strukturierter Prozesse

Gastbeitrag EXXECNEWS, 19. Dezember 2016

Autor: Dr. Martin Rohmann (Geschäftsführer, ORO Services)

Die wachsenden Anforderungen in der Finanzmarktregulierung stellen die Branche derzeit vor hohe Herausforderungen. Nicht nur bestehende Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand – mit der zunehmenden Komplexität steigt auch die Verantwortung an Geschäftsleiter, die rechtlichen Vorgaben einzuhalten. Da häufig der Gesamtüberblick über verbindliche Normen fehlt, ist das Management der Risiken aus nicht eingehaltenen Gesetzesvorgaben eine kaum zu bewältigende Aufgabe. Erfahren Sie hier, wie Sie gelebte Compliance-Kultur in Ihrer Organisation fördern können. 

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Wie Banken aufsichtsrechtliche Anforderungen richtig steuern

Fachartikel Bankmagazin Online, 10. November 2016

Autor: Norman Nehls (Partner, Severn Consultancy), Dr. Martin Rohmann (Geschäftsführer, ORO Services)

Durch die zunehmend komplexe Finanzmarktregulierung steigt die Verantwortung der Geschäftsleiter und Risiko- oder Compliance-Manager, die entsprechenden Vorgaben zu erfüllen. Häufig erschwert in Kreditinstituten jedoch ein fehlender Gesamtüberblick das Management der wesentlichen Risiken, die aus unzureichend eingehaltenen Regularien drohen. Die Konsequenzen sind vielfältig und reichen von direkten Vermögensschäden über Image- und Kundenverluste bis hin zu Strafzahlungen oder gar Sanktionen. Lesen Sie hier, wie Banken aufsichtliche Anforderungen effektiv steuern können.

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Settlement-Risiken bei Wertpapiergeschäften

Fachartikel Risikomanager, 31. August 2016

Autor: Norman Nehls (Partner, Severn Consultancy)

An der weitgehend als standardisiertes Massengeschäft betrachteten Abwicklung von Wertpapiergeschäften hat sich für Banken seit Jahren nichts geändert. Wettbewerbsvorteile für Finanzinstitute lassen sich mit den bisher als risikoarm eingestuften Dienstleistungen kaum erringen. Dennoch können Prozess- und Kontrollschwächen in der Wertpapierabwicklung zu nicht vertretbaren Einzelrisiken führen: eine Entwicklung, die auch die Bankenaufsicht kritisch verfolgt. Die Sicherung von Kundenbeständen steht mehr denn je im Fokus interner und externer Prüfungshandlungen. Während Banken sich derzeit mit der Umsetzung von Marktstandards wie Target2-Securities und neuen Regularien wie MiFiD II beschäftigen, bleiben die wirklichen Risiken der Wertpapierabwicklung unberücksichtigt. Ein Fehler, der gravierende Folgen haben kann.

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Die (Beinahe-) Abschaffung interner Ratingmodelle

Gastbeitrag Börsenzeitung, 14. April 2016

Autor: Dr. Martin Rohmann (Geschäftsführer, ORO Services)

Am 24. März hat der Basler Ausschuss ein dünnes, nur 15 Seiten umfassendes Konsultationspapier veröffentlicht, dessen Umsetzung die Verwendung interner Ratingmodelle für die Bemessung der Eigenmittelunterlegung weitgehend beenden würde. In der knappen Begründung heißt es, dass die vorgeschlagenen Änderungen darauf abzielen, die Komplexität des Regulierungsrahmens zu reduzieren, die Vergleichbarkeit der RWAs verschiedener Banken zu verbessern und die exzessive Variabilität der Eigenmittelanforderungen zu adressieren. Lesen Sie hier, was dies für Banken bedeutet.

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