EMIR bereitet London Probleme

Die Aufseher von der Financial Conduct Authority haben die britische Finanzbranche aufgefordert, die bestehenden Anforderungen der Derivate-Richtlinie Emir bis spätestens zum 30. April zu erfüllen. Dabei beziehen sie sich vorrangig auf Vorgaben zum Risikomanagement. Marktteilnehmern zufolge gibt es am Finanzplatz London aber auch Probleme bei der Erfüllung der Meldepflicht von außerbörslich gehandelten Derivaten, die gestern vor drei Wochen in Kraft getreten ist. Unter anderem sei nicht klar, welche Transaktionsregister grenzüberschreitende Geschäfte melden können. In Deutschland berichten Banken und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zwar von einem holprigen Start, es gebe bislang aber keine größeren Probleme.

Quelle: Börsen-Zeitung

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